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Bezirksversammlung Oberbayern 2011Stand: 07.02.2011  
Dank dem nach wie vor anhaltenden Trend zur CO2-Reduktion und zum ökologischen Bauen erlebt der Roh- und Baustoff Holz im Freistaat einen ungebremsten Auftrieb. "Der Trend geht dahin, dass sich mittlerweile die bisher zurückhaltenden Kommunen für das Thema Holzbau öffnen, sogar der Bau von Schulen ist derzeit ein Thema", stellte Präsident Aicher anlässlich der Bezirksversammlung am 03.02.2011 in Palling (Lkr. Traunstein) fest.

Zusammen mit Vertretern der Politik wurde rege über die Notwendigkeit der Ausbildung und Möglichkeiten der Ausbildungswerbung diskutiert. Hierzu berichtete der Bezirksvorsitzende Anton Bammer über die Zusammenarbeit der Zimmerer-Innung Miesbach/Bad Tölz-Wolfratshausen mit der "Energiewende Oberland": www.jobs-mit-energie.de ist eine Plattform für zukunftsorientierte Berufe. Sie stellt den Zimmerer in den Kontext der Energiewende - Zimmerer als ein Beruf, der maßgeblich dazu beiträgt, die von Politik und Gesellschaft geforderte Energieeffizienz in geeignete Baumaßnahmen umzusetzen. Ziel der Internetplattform ist es auch, zunehmend Praktikumsplätze in der Region Oberland zu vermitteln. Die Mitgliedsbetriebe können dann zusammen mit dem Praktikanten und mit Hilfe des auf der Verbandsgeschäftsstelle erhältlichen BGJ-Eingangstests die Perspektiven für eine Ausbildung ausloten.
 
Im Bild von rechts nach links:
Peter Aicher (Präsident)
Josef Jahner (Bürgermeister Gem. Palling)
Konrad Baueregger (Vorstand Raiba Trostberg-Traunreut eG)
Josef Konhäuser (stellv. Landrat Lkr. Traunstein)
Dr. Bärbel Kofler (MdB)
Anton Bammer (Bezirksvorsitzender Oberbayern)
Margarita Aicher (Unternehmerfrauen)
 
 
Zur Pressemeldung


Weitere Meldungen

 
01.02.2011 Strukturreform der Berufsschulen in der Oberpfalz
Die Obermeister und Fachgruppenleiter des Zimmererhandwerks aus dem Regierungsbezirk Oberpfalz haben dringend Handlungsbedarf bei der Neugestaltung der Berufsschulstandorte gesehen und sich bereits am 20. Dezember 2010 in Schwandorf zur Erarbeitung einer gemeinsamen Position getroffen. Die Vorschläge wurden in einem offenen Brief an die Regierungspräsidentin Brigitta Brunner Mitte Januar 2011 gesandt.  
 
 
31.01.2011 Bezirksversammlung Mittelfranken 2011
Dank dem nach wie vor anhaltenden Trend zur CO2-Reduktion und zum ökologischen Bauen erlebt der Roh- und Baustoff Holz im Freistaat einen ungebremsten Auftrieb. "Der Trend geht dahin, dass sich mittlerweile die bisher zurückhaltenden Kommunen für das Thema Holzbau öffnen, sogar der Bau von Schulen ist derzeit ein Thema", stellte Präsident Aicher anlässlich der Bezirksversammlung am 28.01.2011 in Schwaig fest.
Zusammen mit Vertretern aus Politik und Verwaltung wurde rege über Maschinenringe und kommunale Bauhöfe diskutiert. Von Seiten der Mitgliedsbetriebe wurde einhellig vorgetragen: Beide Einrichtungen haben sich über ihre ursprüngliche Zielsetzung hinaus weiterentwickelt - zu Lasten der gewerblichen Wirtschaft. Angesichts dessen wurde die Politik eingehend aufgefordert, diese Belange auf den Prüfstand zu stellen und gegebenenfalls nachzujustieren.
 
Von rechts nach links:
Dr. Thomas Bauer (Regierungspräsident)
Angelika Weikert (MdL)
Ruth Thurner (Kreisrätin und Bürgermeisterin Schwaig)
Georg Keilholz (Bezirksvorsitzender)
Rosmarie Kolb (Unternehmerfrauen)
Peter Aicher (Präsident)
 
 
 
28.01.2011 Bezirksversammlung Unterfranken 2011
Einen außerordentlich guten Start legt das Bayerische Zimmerer- und Holzbaugewerbe im ersten Quartal hin. Die Auftragsbücher in den Mitgliedsbetrieben des Verbandes sind gut gefüllt. Dies sagte Präsident Peter Aicher bei der Bezirksversammlung in Unterfranken am 27. Januar 2011. Dank dem nach wie vor anhaltenden Trend zur CO2-Reduktion und zum ökologischen Bauen erlebt der Roh- und Baustoff Holz im Freistaat einen ungebremsten Auftrieb. "Der Trend geht dahin, dass sich mittlerweile die bisher zurückhaltenden Kommunen für das Thema Holzbau öffnen, sogar der Bau von Schulen ist derzeit ein Thema", so Präsident Aicher.
 
Im Bild von links nach rechts:
Udo Kunkel (Bezirksvorsitzender)
Werner Paltian (Kreishandwerksmeister)
1. Bürgermeister Ernst Stross der Stadt Hammelburg
Margit Stark (Unternehmerfrauen)
Peter Aicher (Präsident)
Wolfgang Schäfer (Regierung von Unterfranken)
Hermann Lang (Vizepräsident)
 
 
24.01.2011 Bezirksversammlung Oberpfalz 2011
Einen außerordentlich guten Start legt das Bayerische Zimmerer- und Holzbaugewerbe im ersten Quartal hin. Die Auftragsbücher in den Mitgliedsbetrieben des Verbandes sind gut gefüllt. Dies sagte Präsident Peter Aicher bei der Bezirksversammlung in der Oberpfalz am 21. Januar 2011. Dank dem nach wie vor anhaltenden Trend zur CO2-Reduktion und zum ökologischen Bauen erlebt der Roh- und Baustoff Holz im Freistaat einen ungebremsten Auftrieb. "Der Trend geht dahin, dass sich mittlerweile die bisher zurückhaltenden Kommunen für das Thema Holzbau öffnen, sogar der Bau von Schulen ist derzeit ein Thema", so Präsident Aicher.
 
Im Bild von links nach rechts:
Thomas Dess (Bezirksvorsitzender)
stellv. Landrat Willibald Gailler, Landkreis Neumarkt i.d. Oberpfalz
1. Bürgermeister Franz Stephan der Stadt Dietfurt
Andrea Dess (Unternehmerfrauen)
Peter Aicher (Präsident)
 
 
20.01.2011 Bezirksversammlungen 2011: Auftakt in Oberfranken
Einen außerordentlich guten Start legt das Bayerische Zimmerer- und Holzbaugewerbe im ersten Quartal hin. Die Auftragsbücher in den Mitgliedsbetrieben des Verbandes sind gut gefüllt. Dies sagte Präsident Peter Aicher zum Auftakt der Bezirksversammlungen, die in den kommenden drei Wochen in allen Regierungsbezirken des Freistaats stattfinden. Dank dem nach wie vor anhaltenden Trend zur CO2-Reduktion und zum ökologischen Bauen erlebt der Roh- und Baustoff Holz im Freistaat einen ungebremsten Auftrieb. "Der Trend geht dahin, dass sich mittlerweile die bisher zurückhaltenden Kommunen für das Thema Holzbau öffnen, sogar der Bau von Schulen ist derzeit ein Thema", so Präsident Aicher.
 
Im Bild von links nach rechts:
Manfred Amon (Bezirksvorsitzender)
Wilhelm Wenning (Regierungspräsident)
Tanja Hermsdörfer (Unternehmerfrauen)
Peter Aicher (Präsident)
 
 
10.01.2011 Forstwirtschaft schafft Leben
„Entdecken Sie unser Waldkulturerbe“ – unter diesem Motto steht der deutsche Beitrag zum Internationalen Jahr der Wälder 2011. Die von der Bundesregierung, den Ländern, der Wirtschaft und vielen Verbänden gemeinsam getragene Kampagne soll den Wald als faszinierenden Natur- und Erholungsraum, lebendigen Wirtschaftszweig mit zahlreichen Arbeitsplätzen und auch als eine Quelle unserer Kultur wieder stärker ins Bewusstsein der Menschen bringen. So steht es auf der Titelseite von www.wald2011.de geschrieben.


Beim ersten Hinsehen gewinnt man Eindruck, der Wald ist schutzbedürftig – in etwa wie ein Weltkulturerbe. Wer aber nicht auf die eingangs beschriebenen vielfältigen Funktionen des Waldes verzichten will, der muss in erster Linie seine Bewirtschaftung akzeptieren. Die Forstwirtschaft in Bayern ist Ausdruck für einen verantwortungsvollen und nutzbringenden Umgang mit Eigentum. Mehr noch: Die von der Forstwirtschaft gelebte Nachhaltigkeit sollte Vorbild für Wirtschaftsethik und Generationenvertrag, kurzum für gesellschaftspolitische Veränderungen sein. Insofern ist in Bayern jedes Jahr ein „Jahr der Wälder“.

Was dürfen wir in 2011 erwarten? Eine Ergänzung der bundesweiten Kampagne durch die bayerische Initiative „Forstwirtschaft schafft Leben“:

Weitere Informationen
 
Zum Jahreswechsel
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Bayerische Zimmerer- und Holzbaugewerbe kann auf ein sehr arbeitsreiches und erfolgreiches Jahr 2010 zurückblicken. Meine erste Amtsperiode hat annähernd „Halbzeit“. Der beschwerliche Start der Arbeit des Gesamtvorstandes im letzten Jahr, der mit einem enormen Zeit- und Kraftaufwand des Ehren- und Hauptamtes verbunden war, hat sich gelohnt.

Wir haben es gemeinsam mit Ihrer Unterstützung nach weniger als drei Jahren geschafft, die wirtschaftlichen Untiefen zu meistern. Ich darf an dieser Stelle verkünden, dass unser Landesverband mit Ablauf des Jahres 2010 schuldenfrei ist und freue mich daher besonders über dieses Ergebnis.

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20.12.2010 Innung München trauert um Obermeister Werner Trollmann
Sehr geehrte Damen und Herren,

die Zimmerer-Innung München nimmt mit tiefer Trauer Abschied von Ihrem langjährigen Obermeister Werner Trollmann, der am Freitag den 17. Dezember 2010 plötzlich und völlig unerwartet verstorben ist.

Werner Trollmann war seit 1997 Obermeister der Zimmerer-Innung München und hat als deren Repräsentant auch die Belange der Innung im Gesamtvorstand des Landesinnungsverbandes des Bayerischen Zimmerhandwerks vertreten.

[Nachruf]
 
14.12.2010 Weihnachtsgrüße des Fachbereichs für Unternehmerfrauen
Der Fachbereich für Unternehmerfrauen existiert nun seit über 8 Jahren im Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbe.


Anfangs mussten wir um Teilnehmerinnen für unsere Veranstaltungen ringen - so exotisch war das Thema "Unternehmerfrauen" wohl in unserem von Männern geprägten Handwerk. Nach den Jahren der Anstrengungen und immer mit dem Blick nach vorn gerichtet, haben wir in den vergangenen Jahren nicht nur die Postionen der Unternehmerfrauen gestärkt. Zwischen den Unternehmerinnen ist vielmehr ein Netzwerk entstanden, das nicht nur dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch dient, sondern darüber hinaus die Frauen bei ihrer Arbeit in den Betrieben und für die Betriebe unterstützt.

[Weitere Informationen]

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