Rund um die Messeuhrzeit für Sie da: DachKomplett in Halle 8, Stand 8.515

 

DACH+HOLZ International 2022

Wenn vom 5. bis 8. Juli 2022 die Fachmesse DACH+HOLZ International ihre Tore in Köln öffnet, strömen viele Fachbesucher in die Rheinmetropole. Neben dem angebotsreichen Programm der Fachmesse hält die „Stadt mit viel Jeföhl“ für ihre Gäste nicht nur den sehenswerten Kölner Dom, sondern auch ein vielseitiges und attraktives Kulturangebot bereit.

Kultur? Gut!


Köln hat über 40 Museen zu bieten, von denen einige von Weltrang sind. Besonders empfehlenswert, da auch von außen schon überaus beeindruckend nach Entwürfen des Schweizer Architekten Peter Zumthor erbaut, ist das Kunstmuseum des Erzbistums Köln Kolumba. (Innenstadt, Kolumbastraße 4, Mi-Mo 12-17 Uhr). Weiterhin bezeugen zahlreiche Galerien, Theater und Kinos sowie die Philharmonie die kulturelle Vielfalt Kölns.

Echt Kölsch


Ein Stück Kölner Lebensart und Kölschkultur begegnet den Besuchern in den zahlreichen Brauhäusern der Stadt. Im Mittelpunkt steht das Kölsch, ein obergäriges Bier, das nur in Köln gebraut werden darf. In den Brauhäusern gibt es traditionelle Gerichte wie Halver Hahn (ein halbes Roggenbrötchen mit einer dicken Scheibe altem Holländer Käse und Senf) oder Himmel un Äd (Himmel und Erde; Kartoffelpüree mit Apfelmus und gebratener Blutwurst). Eine Parodie findet sich auch im Gericht Kölscher Kaviar, das nicht mehr und nicht weniger darstellt als ein Stück Blutwurst mit Senf und einem Röggelchen.

Zu den alteingesessenen Brauhäusern zählt das seit 1511 bestehende Brauhaus Sion oder das Cölner Hofbräu P. Josef Früh am Dom, die Brauerei Päffgen, die Malzmühle von 1858 sowie die nun schon über 500 Jahre alte Schreckenskammer in unmittelbarer Nähe zur Romanischen Kirche St. Ursula. Etwas weiter im Westen der Stadt findet sich die kleinste Brauerei Kölns: die Braustelle.

Ins pralle Nachtleben


Wer es gern abwechslungsreich und bunt liebt, der besucht das Kwartier Latäng, die feucht-fröhliche Studentenmeile auf der Zülpicher Straße. Hier gibt es wahlweise Jubel und Trubel in den Bars oder Remmi Demmi in den Clubs. Durch die Nähe zur Uni fühlen sich vor allem Studenten angezogen, aber auch jene, die das laute Großstadtleben lieben. Imbissbuden und Cocktailbars reihen sich an "alteingesessene" kölsche Kult-Kneipen und Szeneclubs (Neustadt Süd, Zülpicher Str.).

Unterirdische Heimatklänge im deutschen Wohnzimmerlook bietet die Kellerkneipe Heimathirsch. Bezeichnend ist neben dem Interior das äußerst abwechslungsreiche Live-Programm mit Künstlern aus aller Welt (Nippes, Mauenheimer Str. 4). Von ganz anderem Kaliber ist das King Georg, genauso deutsch ausgesprochen wie es geschrieben wird. Als Club der Künstler, Jazzliebhaber, Nachtschwärmer und all jener, die es noch werden wollen, bietet die „Jazz-Bar“ mindestens zwei Mal pro Woche Live-Musik (Neustadt-Nord, Sudermannstr. 2).