Holz ist ein nachhaltiges Baumaterial: Zimmerer arbeiten also für den Klimaschutz - das ist nur ein Vorteil des Berufs.

Jahresmotto 2020: "Fachkräfte finden - Fachkräfte binden"

Holzbau braucht neben Forschung und Hightech auch viele Hände, um die gewaltigen Aufgaben in Zukunft zu erledigen. Im Wettbewerb um Mitarbeiter/-innen sind wir derzeit gut aufgestellt, aber dennoch nicht alleine. Wir werden uns auf dem Erreichten nicht ausruhen.

Neben den bekannten Wegen zur Findung von Nachwuchskräften, wie etwa unsere bereits berühmten Theatertouren durch Bayerns Schulen, stellen wir uns deshalb neuen Herausforderungen und präsentieren uns ab 2020 auch in Social Media.

"Wer Zimmerer/-in wird, darf davon ausgehen, dass er auch wohlbehalten in den Ruhestand gehen kann"

Fachkräfte finden ist schon schwierig, dauerhaft im Betrieb zu halten aber nicht minder. Viele Menschen verbinden den Zimmererberuf mit Gefahren. Scharfes Werkzeug, große Gewichte, Arbeiten in großen Höhen. Hier haben wir gute Argumente, die wir gegenüber Eltern, Jugendlichen und Mitarbeitern ansprechen und als Taten umsetzen müssen.

Einen Fortschritt haben wir in diesem Zusammenhang bei der Prävention gemacht. Wer Zimmerer/-in wird, darf davon ausgehen, dass er auch wohlbehalten in den Ruhestand gehen kann. Zudem ist es ein Ruhestand, in dem man als Rentner/-in gut versorgt ist.

Eine tarifliche Zusatzrente macht das möglich: Auch das gibt es nicht in jeder Berufssparte.

Entwicklungspotenzial, nachhaltiges Baumaterial und gesellschaftliche Anerkennung

Und: Das Zimmererhandwerk bietet den kommenden Generationen einen fundierten Broterwerb mit persönlichem Entwicklungspotenzial, sinnvollem Arbeiten mit Zufriedenheitsanspruch, ressourcenschonendem Baumaterial und gesellschaftlicher Anerkennung. Gute Aussichten also.