Wieder bestellbar: Wegweiser „Nachhaltiges Bauen – Ressourcenwende“

Bäume haben große Mengen Kohlendioxid (CO2) gebunden. Im Baustoff Holz bleibt es für weitere Jahrzehnte gebunden. (Foto Filip Zrnzević, Unsplash)

Wer wissen will, auf was es beim nachhaltigen Bauen ankommt, gewinnt schnell den Eindruck, dass es nicht ein Zuwenig, sondern ein Zuviel an Information gibt. Das Thema droht inhaltlich überfrachtet zu werden und sich zu einer Wissenschaft zu entwickeln, die nur wenige Spezialisten beherrschen.

Was dann dazu führt, dass Nachhaltigkeit im normalen Baualltag kaum noch eine Rolle spielt. Aber das Thema ist gar nicht so kompliziert, das zeigt der Wegweiser „Nachhaltig Bauen – Ressourcenwende“ auf 20 Seiten kurz und bündig.

Wahl der Baumaterialien bietet gewaltige Energie- und CO2-Einsparpotenziale

Energieeinsparverordnung (EnEV) und KfW-Förderprogramme blenden bislang aus, dass bei einem Gebäude allein die Herstellung seiner Baumaterialien so viel Energie verbrauchen und CO2 freisetzen kann wie sein jahrzehntelanges Heizen. Die Unterschiede zwischen den Baumaterialien sind aber sehr groß.

Deshalb bietet die Wahl der Baumaterialien gewaltige Energie- und CO2-Einsparpotenziale. Der stärkere Einsatz von Baumaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen stellt bei Energiewende und Klimaschutz den wirksamsten Hebel dar.

Müllaufkommen reduziert sich durch Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen

Wer begrenzt vorhandene Rohstoffe verwendet, trägt dazu bei, dass sie knapper werden. Das lässt den energetischen Aufwand für den Abbau und Transport steigen. Rohstoff- und Energieverbrauch sowie CO2-Emissionen hängen daher eng zusammen.

Durch Effizienzsteigerungen und einen stärkeren Einsatz von Baumaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen reduziert sich unser Müllaufkommen – sowohl das stoffliche als auch das gasförmige.

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Kostenfreie Bestellung: info@zimmerer-bayern.com