Nachrichtenarchiv



| Soziales & Tarifpolitik

Tarifeinigung zum Tarifvertrag-Mindestlohn

Nach Ablauf der Erklärungsfrist hat der Mindestlohn-Tarifvertrag und der Tarifvertrag zur Änderung des Tarifvertrages über das Sozialkassenverfahren im Baugewerbe die große Zustimmung aller Tarifvertragsparteien gefunden. Folgendes ist dabei zu beachten.

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Neuer gesetzlicher Mindestlohn

Der gesetzliche Mindestlohn hat sich ab 1. Januar 2021 auf 9,50 Euro je Zeitstunde erhöht. Weitere Erhöhungen sind ab 1. Juli 2021 auf 9,60 Euro, ab 1. Januar 2022 auf 9,82 Euro und ab 1. Juli 2022 auf 10,45 Euro beschlossen. Der gesetzliche Mindestlohn ist jedoch für die Baubetriebe nur dann von Bedeutung, wenn keine vorrangige Anwendung des Tarifvertrages Mindestlohn gilt.

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Tarifverhandlungen Lohn und Gehalt - Schlichterspruch angenommen

Die beiden Arbeitgeberverbände im Bauhauptgewerbe, der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und der Zentralverband Deutsches Baugewerbe, haben dem Schlichterspruch mit großer Mehrheit zugestimmt. Nachdem auch die IG BAU zugestimmt hat, kann der Schlichterspruch in Kraft treten. Die Laufzeit des Tarifabschlusses beträgt 14 Monate ab 1. Mai 2020 und kann von den Tarifvertragsparteien frühestens zum 30. Juni 2021 gekündigt werden.

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Tarifpolitik: Schiedsspruch der Zentralschlichtungsstelle

Eine Einigung ist in Sicht bei den Lohn- und Gehaltstarifverhandlungen für die Beschäftigten im Bauhauptgewerbe: Denn nach über fünfzehnstündigen Beratungen ist am 3. September 2020 ein mehrheitlicher Schiedsspruch gefällt worden – allerdings muss dieser noch angenommen werden. Hier lesen Sie die Eckpunkte.

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Tarifverhandlungen: Schlichtung wird fortgesetzt

Am 2. September 2020 wird die Schlichtung zu den Lohn- und Gehaltstarifverhandlungen für die rund 850 000 Beschäftigten im Bauhauptgewerbe fortgesetzt. Wie berichtet hat die IG BAU am 28. August den Vorschlag des Schlichters für eine einvernehmliche Tarifeinigung abgelehnt. Die aktuellen Schlichtungsverhandlungen finden in Kassel statt.

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Tarifverhandlungen Lohn und Gehalt – Schlichtung dauert an

Die Schlichtung der Tarifverhandlungen für die rund 850.000 Beschäftigten im Bauhauptgewerbe ist nach mehr als 20-stündigen Gesprächen noch ohne Einigung vertagt worden. Nach dem Schlichtungsabkommen muss das Schlichtungsverfahren innerhalb von 14 Tagen, d.h. bis zum 8. September abgeschlossen sein.

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Tarifverhandlungen Lohn und Gehalt – Schlichtung ab 26. August 2020

Nachdem die IG BAU das Scheitern der Tarifverhandlungen über die Löhne und Gehälter erklärt hat, wurde nun das Schlichtungsverfahren eingeleitet. Die Tarifvertragsparteien haben sich auf den Beginn der Schlichtungsgespräche unter Leitung des Präsidenten des Bundessozialgerichts, Prof. Dr. Rainer Schlegel, am 26. August 2020 geeinigt.

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Schlichtungsverfahren verzögert sich

Der Fortgang der Lohn- und Gehaltstarifverhandlungen für das Baugewerbe verzögert sich. Nachdem die IG BAU nach der dritten Verhandlungsrunde eine Erklärung zum Scheitern der Verhandlungen angekündigt hat, ergeben sich nun Schwierigkeiten bei der Terminfindung für ein Schlichtungsverfahren.

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Tarifverhandlungen zum dritten Mal gescheitert

Die Tarifverhandlungen über Löhne und Gehälter für die 850.000 Beschäftigten im Bauhauptgewerbe sind auch nach der 3. Verhandlungsrunde am 25. Juni 2020 erneut ergebnislos geblieben. Insbesondere die Gewerkschaftsforderungen nach einem Wegegeld für die Fahrt zu Baustellen und einer hohen Lohnsteigerung von 6,8 Prozent - trotz zu erwartender Umsatzeinbußen wegen der Corona-Krise - erwiesen sich als Knackpunkt.

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Lohn- und Gehaltstarifverhandlungen vertagt

Die Auftakt-Tarifverhandlung für die rund 850 000 Beschäftigten im Bauhauptgewerbe am 19. Mai 2020 wurde ohne Ergebnis vertagt. Die IG Bau fordert ein Einkommensplus von 6,8 Prozent. Gleichzeitig soll es nach den Wünschen der Gewerkschaft eine Entschädigung für Wegezeiten geben.

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