Die Nachwuchs-Fachkräfte Maxi Kirr und Christina Hartl erzählen in einer Interview-Serie über ihre Erfahrungen im Berufsgrundschuljahr. 

Einblicke in das Berufsgrundschuljahr

Das Berufsgrundschuljahr (BGJ) ist eine Besonderheit während der Zimmerer-Ausbildung in Bayern und es wird zum Teil kontrovers diskutiert - unter Schülern wie Unternehmern. Deshalb stellen wir den Ablauf des BGJ detaillierter vor - und zwar mithilfe einer Broschüre und einer Interview-Serie, die vor allem online erscheint.

Die Vorurteile sind vielfältig. Chefs kritisieren: „Das BGJ ist überflüssig: Ich brauche meinen Azubi doch auf der Baustelle.“ Angehende Auszubildende, die kurz vor dem Schulabschluss stehen, wiederum bemängeln: „Im BGJ wird nur Theorie gebüffelt!“, oder „Jetzt mache ich schon eine Berufsausbildung, aber bekomme im BGJ nichts bezahlt!“

Der Landesinnungsverband erläutert dazu die Fakten: Vor Schulstart im vergangenen September hat der LIV eine Broschüre  mit dem Titel Informationen zum Berufsgrundschuljahr BGJ-Zimmerer erarbeitet. Diese wird bayernweit an Berufsschulen verteilt.

Das 15-seitige Heft gibt eine Übersicht zu Ablauf, Lehrplan, Pflichtpraktikum, Geld verdienen und klärt häufige Fragen, wie „Warum muss ich ins BGJ gehen und nicht gleich in meinen Ausbildungsbetrieb?“, oder „Muss ich in der Berufsschule nur Theorie büffeln?“.

Neben der Broschüre wird das BGJ auch im Rahmen einer Interview-Serie vorgestellt. Die beiden Nachwuchs-Fachkräfte Christina Hartl (17) und Maxi Kirr (16) erzählen dabei über ihre Erfahrungen im BGJ an der Berufsschule Traunstein. Artikel darüber erscheinen auf der LIV-Website und den 56 Innungswebsites, auf unserem Facebook-Account zimmerer-bayern sowie Instagram-Profil zimmerer_bayern.


Zu den Artikeln aus der BGJ-Serie:

Erfolgreicher Instagram-Beitrag: Christina Hartl hat einen Kratzbaum mit Ziersäule gebaut – und bekam dafür über 320 Gefällt-mir-Angaben auf zimmerer_bayern.