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Gemeinsame Freisprechungsfeier der Zimmerer-Innungen München und Dachau/Fürstenfeldbruck
Die frischgebackenen Gesellen und Mitglieder der Zimmerer-Innungen München und Dachau/Fürstenfeldbruck im Augustiner Stammhaus in München.
Quelle: Wolfgang Weigl
Mit einer gemeinsamen Freisprechungsfeier haben die Zimmerer-Innungen München und Dachau/Fürstenfeldbruck ihre Auszubildenden in den Gesellenstand verabschiedet. Bei Musik, traditionellen Bräuchen und zahlreichen Gästen wurde der Abschluss der Ausbildungszeit gebührend gefeiert.
Für den musikalischen Rahmen im Augustiner Stammhaus in München sorgte eine Musikkapelle, die mit Livemusik zur festlichen und zugleich geselligen Atmosphäre des Abends beitrug. Zur Begrüßung durfte ein „Schnitt“, der vom Obermeister der Zimmerer-Innung München Andreas Vollrath persönlich abgezapft wurde, nicht fehlen.
Eröffnet wurde die Feier durch Kai Gajewski, Geschäftsführer der Zimmerer-Innung München und des Landesinnungsverbands des Bayerischen Zimmererhandwerks. Anschließend wurde es offiziell: Die sprachen die beiden Obermeister Andreas Vollrath für die Zimmerer-Innung München und Johann Schlemmer für die Zimmerer-Innung Dachau/Fürstenfeldbruck die Auszubildenden gemeinsam im Kanon frei.
Auch die Zimmerertradition kam an diesem Abend nicht zu kurz. Die Junggesellen führten den traditionellen Zimmererklatsch auf und sorgten damit für einen weiteren Höhepunkt der Feier. Die Prüfungsbesten wurden besonders geehrt und erhielten als Anerkennung für ihre Leistungen Werkzeug.
Wie in jedem Jahr wurde außerdem der Sozialpreis verliehen. Überreicht wurde die Auszeichnung durch den überbetrieblichen Ausbilder Jeremias Bäumler. Mit dem Preis wird besonderes Engagement während der Ausbildungszeit gewürdigt.